S03 | F20
Einmal alles bitte
Stakka Bo & Skalpel
Musik und ihre Folgen

Auf deinem Player
Der Gong zum Ende der dritten Runde Zimmerlautstärke war noch nicht verklungen, da traten Martin und Amal schon die Reise zurück ins gebeutelte Heimatland an, um das lokale Musikangebot in den Ring zu schicken.
Martin beginnt seine Tour in Bergedorf bei Deichkind, die ihr eigenes Projekt zum Scheitern verurteilten und genau darin den Schlüssel zum Erfolg fanden. Er endet in Berlin bei Großstadtgeflüster, deren Flucht vom Major auch eine musikalische Befreiung wurde.
Amal taucht in die musikalische Seele Karlsruhes ein. Er schleppt mit Âme ein Elektro-Duo an, das jedes Hoch und jeden Absturz mitgenommen hat, und schließt mit der teils unglaublichen Geschichte von Alexander Marcus, dessen Werke mehr Gesellschaftskritik in sich tragen als das meiste, was heute im Radio läuft.
Werdet außerdem Zeuge, wenn Amal live Tickets für Mike D in Amsterdam kauft — es ist spektakulär!
Deichkind
Keine Party
Deichkind
Wer sagt denn das?
Âme
Rej
Großstadtgeflüster
Skalitzer Straße
Großstadtgeflüster
Matrjoschka
Alexander Marcus
Ciao Ciao Bella
Alexander Marcus
Clap!
S03 | F20
Stakka Bo & Skalpel
S03 | F19
'68 & Claire M Singer
S03 | F18
Su Kramer, Billy Squier, David Shire & The Clash
S03 | SONDERFOLGE
MOP, Terje Isungset, Korn, Throwing Snow, Helge Schneider & Kate Bush
S03 | F16
Seona Dancing & Nova Twins
S03 | F15
Big Special & Ross from Friends
Nicht das, was Dein Nachbar meint.
Wir sind Martin und Amal. Wir machen den Zimmerlautstärke Musikpodcast. In jeder Folge überraschen wir uns gegenseitig mit Artists und Bands, hören deren Werke und beleuchten meist recht ausufernd deren Geschichte. Manchmal haben wir Gäste, manchmal führen wir Interviews, in jedem Fall eröffnen wir Euch musikalische Türen, für deren Suche viele von uns heutzutage kaum mehr Zeit haben. Wir können sie Euch nur zeigen — durchgehen müsst Ihr selbst.
Wir kennen uns schon eine ganze Weile. Und um uns während Corona nicht völlig aus den Augen zu verlieren, haben wir uns 2020 remote getroffen und Musik gezeigt. Um auch alle anderen mitnehmen zu können, haben wir es aufgenommen, und aus einem relativ chaotisch organisierten Gespräch aus einer gekachelten Küche wurde nach und nach das, was wir jetzt haben: 65 Folgen, zu hören überall, wo es Podcasts gibt.
Auf unsere Interviews sind wir besonders stolz. Es ist uns immer wichtig, Musikgeschehen aus der Sicht der Schaffenden zu verstehen und HörerInnen das Business mit seinen Herausforderungen nahezubringen. Hierfür haben wir auch das Online-Magazin TAPEMAG ins Leben gerufen.
Wir machen keinen Halt vor Musikstilen. Wir greifen blind in unsere Plattenkisten und bewerfen uns unabgesprochen mit allem, was sich zwischen Metal und Polka, Jazz und Elektro, Hip-Hop und Filmmusik zu verstecken sucht.
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Im Podcast reden wir. In TAPEMAG denken wir weiter: Was steckt hinter einem Labeldeal, einer Gesetzesänderung, einer KI-Regulierung, und was bedeutet das für die Musik, die wir lieben? Dazu Albumrezensionen ohne Presseheft-Logik und gelegentlich etwas, das sich jeder Kategorie entzieht.
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Wir stecken im Musikbusiness. Die Oberfläche interessiert uns nicht.